Silk Face

Ein seidenglattes Gesicht ist für jede reifende Frau ein Traum. Doch die Haut muss sehr viele Aufgaben erfüllen, weswegen besonders die Zeit teilweise tiefe Spuren hinterlässt. Sie dient nämlich nicht nur dem Schutz gegen die Umwelt, sondern sie ist je nach Jahreszeit auch Hitze, Kälte, Sonnenstrahlen, Wind und Nässe ausgesetzt. Trotz dieser Angriffe auf die Haut muss sie noch dünn und elastisch genug sein, um die vielgestaltigen mimischen Gesten nicht zu beeinträchtigen.

In jungen Jahren kann sich die Haut nach Verletzungen oder Sonneneinwirkung zumindest oberflächlich sehr schnell wieder regenerieren. Doch in tiefen Schichten bleiben diese Spuren ein Leben lang erhalten. Mit der Zeit wird die Regenerationsfähigkeit der Haut immer weiter eingeschränkt, da die Zellteilung verlangsamt wird und so alte Hautzellen nicht mehr schnell genug ersetzt werden können.

Methoden zur Gesichtsglättung gibt es viele. Doch die einen wirken nicht sehr gut, die anderen sind mit komplizierten und auch risikoreichen Operationen verbunden. Deswegen wurde in Amerika die Methode des Silk Faces entwickelt. Diese funktioniert zwar ohne Operation und Anästhesie, muss aber trotzdem unter ärztlicher Aufsicht erfolgen. Da es noch eine sehr neue Methode ist, ist es ratsam sich alle Informationen darüber von einem Facharzt zu holen, um alle Faktoren richtig abschätzen zu können.


Weiterführende Literatur und Medien: