Hydroelektrophorese

Um genauer zu verstehen, um was es sich bei der Hydroelektrophorese handelt, muss man zuerst einmal wissen, was die einzelnen Wortteile bedeuten. Die Vorsilbe "Hydro" deutet an, dass das ganze mit Wasser zu tun hat. In diesem Fall befinden sich Teilchen in einer wässrigen Lösung. Die "Elektrophorese" stellt einen Transport von Teilchen aufgrund von elektrischem Strom dar. Bei der Hydroelektrophorese werden also in Wasser gelöste Teilchen anhand von elektrischem Strom durch die Haut hindurch transportiert.

Dadurch können also der Haut nötige Stoffe ohne Nadelstiche oder ähnliches zurückgegeben werden. Diese könnten nämlich normalerweise die Barriere der Haut nicht überwinden. Durch die Hydroelektrophorese ist es ihnen aber möglich, in unterschiedliche Tiefen der Haut zu gelangen.

Zu den transportierten Teilchen zählen Wirkstoffe oder Arzneimittel, die zum Beispiel Schädigungen der Haut reparieren. Diese wirken nur in der für sie effektivsten Tiefe. Da sie durch die Hydroelektrophorese bis zum Wirkungsort hin transportiert werden, und dort in großer Zahl ankommen, ist diese Therapie äußert wirkungsvoll und effektiv. Außerdem hält die Wirkung noch bis nach der Therapie an, da die Stoffe in der Haut erhalten bleiben.

Wer schön sein will, muss also nicht mehr leiden, denn im Gegensatz zu anderen invasiven Methoden, ist diese völlig schmerzfrei!


Weiterführende Literatur und Medien: