BioliftingEin Facelifting ist nicht nur teuer, sondern hat auch viele Risiken. So können mehr oder weniger große Narben zurückbleiben, das Oberlid kann wegen einer Durchtrennung der hinführenden Nerven taub bleiben, die Ohrläppchen können durch zu straffes Wangenlifting vorstehen, die Augen können durch zu straffes Stirnlifting ständig aufgerissen wirken. Zudem können Infektionen an den Wundrändern Antibiotika erfordern. Und auch wenn nichts schief ist, ist ein Facelifting mit Schmerzen und wochenlanger Entstellung des Gesichtes verbunden. Trotzdem gibt es für die oder den eine(n) oder andere(n) nichts Wichtigeres als ein straffes und jung aussehendes Gesicht. Um Skalpell und Narben zu umgehen entscheiden sich manche zu einem Biolifting. Hierbei werden besondere bioaktive Substanzen unter die Haut injiziert, um die Strukturen darunter aufzufüllen oder zu stärken. Dadurch sollten Tränensäcke und Fältchen verschwinden und die Haut wieder frischer und farbiger aussehen. Für eine erfolgreiche Behandlung braucht es meistens mehrere Sitzungen, in der jeweils bis zu 50 Injektionen gemacht werden. Dafür wird die Haut zuerst oberflächlich betäubt. Außerdem werden extrem dünne Nadeln verwendet, die nur in etwa einen Millimeter Tiefe eingestochen werden. Die bioaktiven Stoffe aktivieren dann das hauteigene Reparatursystem, welches im Laufe der Zeit einfach immer weniger gut funktioniert. So kann jede Falte einzeln sehr effektiv behandelt werden. Weiterführende Literatur und Medien: |
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