Aloe VeraSo manch einer mag meinen, dass die Wüsten der Erde einfach große Ansammlungen von Sand sind. Dabei gibt es auch in den Sandwüsten eine Menge Leben. Dazu zählen nicht nur viele verschiedenen Tierarten, wie zum Beispiel die Skorpione, sondern auch eine ganze Menge Pflanzen. Eine der bekanntesten Wüstenplanzen ist wohl die Aloe Vera, auch Wüstenlilie genannt. Diese stammt ursprünglich von den Kanarischen Inseln, jedoch wächst sie auch in anderen Trockengebieten, wie zum Beispiel in Europa, Afrika, Amerika und auf den Balearen. Und sogar im Wohnzimmer gedeiht diese Pflanze sehr gut. Besonders wegen ihrer vielen heilsamen Wirkungen ist sie sehr bekannt. Dabei sticht vor allem ihre Wirkung auf die Haut hervor. Dort ist sie nicht nur entzündungshemmend und heilend, sondern sie unterstützt die Haut bei allen ihren Aufgaben. Sie hilft bei der Heilung von Narben oder bei der Bekämpfung der Folgen von Sonnenbränden, Brandwunden, Erfrierungen oder ähnlichem, indem sie die Durchblutung fördert. Außerdem unterstützt sie die Struktur der Haut, wodurch auch Alterungsprozesse zumindest verzögert werden können. Auch Hautflecken kann sie vermeiden, da sie die Bildung von Melanin erschwert. Es ist jedoch auch eine innere Anwendung möglich, wodurch das Magen-Darm-System unterstützt wird und der Blutdruck reguliert wird. Jedoch kann es bei der Einnahme des Pflanzensaftes zu Reizungen des Darmes und zu Vergiftungserscheinungen kommen. Deswegen sollten nur entsprechende Präparate eingenommen werden. Weiterführende Literatur und Medien: |
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